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circulo2014-100Von Vanesa Varini de Huertos und Mara Testasecca
Wie seit Monaten geplant war, wurde die Reise nach England endlich wahr.
Giorgio Bongiovanni reiste gemeinsam mit einem Teil seiner Familie, mit Pier Giorgio Caria und anderen Mitarbeitern nach Wilshire, einem weltweit bekannten Ort für das Erscheinen der meisten Kornkreise.
Giorgios Anwesenheit an diesem Ort war kein Zufall, da der berühmte mexikanische Journalist und Forscher Jaime Maussan, ein persönlicher Freund von Giorgio, seine Anwesenheit wünschte. Der Journalist produziert mit Hilfe seines Teams von „Vigilantes“ und Mitarbeitern für CANAL9 die Fernsehsendung Tercer Milenio (tercermilenio.tv) mit hohen Zuschauerzahlen.
Das mexikanische Team war schon seit Tagen an Ort und Stelle und führte Interviews, Forschungen und Analysen der Kornkreise durch, die in dieser Saison schon erschienen waren, in Erwartung von Kornkreisen, die eventuell in diesen Tagen auftreten könnten, da auch Giorgio Bongiovanni und sein Team nun dort anwesend waren.

Diese Art der Kommunikation zwischen Himmel und Erde hat nicht abgenommen. Das außerordentliche Piktogramm hier unten erschien bereits am 30. Juli auf einem Feld in Roundway Hill, Nr Devizes, Wiltshire.
 
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Giorgio Bongiovanni kam mit dem ganzen Team am 4. August in England an, am Holiday Inn Hotel in Swindon. Die Räume des Hotels wurden als Fernsehstudio vorbereitet, um die Live-Übertragung auf dem mexikanischen Fernsehsender zu ermöglichen.
Der Plan: durchgehender Besuch und Untersuchungen der Kornkreise vor Ort, und täglich Live-Übertragungen!
 
circulo2014-b5. August. Jaime Maussan interviewte Giorgio Bongiovanni persönlich für die Sendung „Crop Circles 2014 - En Vivo desde Inglaterra“, die sofort in Mexiko-Stadt als Direktübertragung auf Sendung ging. Auch Millionen Internetuser schauten die Sendung im Internet an.
Während des Interviews erklärte Giorgio sein großes Interesse an den Kornkreiszeichen. Sein spirituelles Erlebnis, das begann, als er noch jung war, stand immer in Verbindung mit den UFOs und erweiterte sich dann mit dem mystischen Phänomen der Marienerscheinungen und der Botschaften Jesu Christi.
circulo2014-cDie UFOs werden heute als eine reale wissenschaftliche und mathematische Tatsache erforscht. Die Existenz dieser Flugobjekte ist der Beweis dafür, dass die Intelligenzen, die sie lenken, eine beträchtlich höher entwickelte Technologie als die unsere verwenden, da sie im Kosmos reisen und unseren Planeten besuchen. Giorgio sagte auch, dass sein größtes Interesse darin besteht, zu wissen, wer diese Wesen sind, woher sie kommen, was sie über Religion, über Spiritualität denken und ob sie eine Seele und einen Geist haben.
Diese Wesen sind seiner Meinung nach unsere Brüder, die Christus schon kennengelernt haben. In diesem Zusammenhang erschienen in letzter Zeit Piktogramme mit Symbolen religiöser und spiritueller Art, wie z.B. Kreuze, Kelche und sogar das Gesicht Christi.
Jaime Maussan und Giorgio Bongiovanni begaben sich an den Ort Nr Devizes. Giorgio befand sich zum ersten Mal in einem Kornkreis und äußerte bei dem Interview seine Freude über die kosmische Bedeutung und die damit verbundene spirituelle Botschaft.
 
circulo2014-dAuch der Forscher Pier Giorgio Caria, von Jaime interviewt, sah Giorgios Besuch mit seinen heiligen Stigmata in England als sehr wichtig an. Von diesem Moment an könnte sich, seiner Meinung nach, etwas in Bezug auf das Erscheinen der Kornkreise ändern.
Am Ende der Fernsehsendung sprach der Journalist Jaime Maussan über seine mehr als 20 Jahre alte Freundschaftsbeziehung mit Giorgio Bongiovanni. Er war 1993 besonders beeindruckt, als er Giorgio im Hotel Gemmellaro, das sich am Fuße des Vulkans Ätna (Sizilien) befindet, sah. Nachdem er durch den Flur des Hotels ging, trat er in das Zimmer, wo Giorgio, auf dem Bett liegend, aus den Stigmata blutete. Das intensive Leiden, das Giorgio damals erlebte, war deutlich. Das, was aber am meisten seine Aufmerksamkeit weckte, war der intensive Duft nach Rosen – dieses bemerkenswerte Detail wurde auch von der Ärztin Carmen Recalde, Hämatologin aus Paraguay, bestätigt, die denselben Duft wahrnahm, als sie das aus Giorgios Stigmata entnommene Blut analysierte.
6. August. Alles war für die Sendung vorbereitet, die um 12:00 Uhr in Mexiko ausgestrahlt wurde. Plötzlich wurden wir von einer Nachricht überrascht: Der Moderator Yohanan Díaz meldete zum Sendungsbeginn, dass der Stigmatisierte Giorgio Bongiovanni an der Liveübertragung nicht teilnehmen kann, da er aus den Stigmata blutet und die Kameramänner es aufnehmen, um diese Aufnahmen vor dem Ende der Sendung möglicherweise noch ausstrahlen zu können.
 
Jaime Maussan kommentierte von England aus das absolut ungewöhnliche Ereignis und fügte hinzu, dass der Beginn der Sendung sich aufgrund der IMG-20140807-WA0012Besichtigung der zwei Kornkreise, die sie im Laufe des Morgens besucht hatten und die zwei Stunden voneinander entfernt liegen, verspätete.
Dann wurden die Aufnahmen der Blutung von Giorgio ausgestrahlt. Wir erlebten erneut denselben Anblick wie viele Jahre zuvor. Für diejenigen, die dem Werk von Giorgio Bongiovanni von Beginn an (1989) folgen, war es wie ein Rückblick in die Vergangenheit.
Das, was am Tag zuvor Jaime Maussan erzählt hatte, wiederholte sich 20 Jahren später, dieses Mal nicht in Sizilien, sondern in England, und Jaime befand sich wieder neben dem Bett, in dem Giorgio Bongiovanni blutete, offensichtlich körperlich leidend, jedoch beeindruckend ruhig.
Wie damals sprach Jaime feinfühlig und respektvoll mit ihm: "Hast du große Schmerzen?" – "Ja. Aber ich bin ruhig." – "Wie kannst du mit so etwas leben, Giorgio?" –
"Für mich ist es eine Ehre. Ich fühle den Schmerz der Menschen, die leiden, noch mehr. Dadurch begreife ich das Gute besser. Es ist nicht schwierig, sich gegenseitig zu lieben. Für eine gute Sache ist es die Mühe wert." – "Ist es ein Zeichen für die Menschen?" – "Ja, dieses Zeichen erinnert uns an den gekreuzigten Christus und lässt uns vor allem verstehen, warum ER sich kreuzigen ließ: um uns zu helfen; um uns zu retten; um uns zu lieben; um den Menschen nahe zu sein, die nichts haben, … den Menschen, die im Krieg leben, … jenen, die verfolgt werden. Ein solcher Gott gefällt mir. Es wurde uns immer ein autoritärer, gewaltübender Gott vorgestellt. Die Seite Gottes, mit der er sich seinen Geschöpfen demütig nähert, ist hingegen schön, ein schöner Gott." – "Bist du der Meinung, dass das, was jetzt geschieht, im Zusammenhang zu dem steht, was wir zurzeit erleben?"
 

IMG-20140807-WA0014-– "Ja, aufgrund des großen menschlichen Leidens. Ich glaube, dass eine Katastrophe geschehen wird, aber danach wird, wie die Muttergottes in Fatima sagte, ein neues Zeitalter beginnen. Der Preis wird hoch sein, aber das wichtigste ist, dass es für die Kinder ein neues Zeitalter geben wird." –
"Giorgio. Jetzt, in diesem Moment sehen die Leute in Mexiko und überall auf der Welt, wie real das alles ist… wie du immer wieder blutest, und sie sehen den Schmerz, den die Blutungen dir verursachen." – "Ja, es überrascht IMG-20140807-WA0029mich auch nach 25 Jahren noch, ... es ist ein Wunder und ich weiß nicht, warum es gerade mir passiert, ... Ich bin nicht würdig, aber ich habe die Ehre, ein Zeuge sein zu dürfen." – "Aber Giorgio, du kämpfst auch gegen die Mafia, es ist wirklich erstaunlich." – "Ich sehe es als meine Pflicht an, wenn ich in meinem Land, in Sizilien, behaupte, ein Botschafter Christi zu sein. Es ist meine Pflicht, etwas gegen das Böse zu unternehmen, gegen das, was für uns Sizilianer den Teufel symbolisiert. Es sind leider Menschen, die ihn verkörpern. Ich habe trotzdem keine Angst vor ihnen, ... vielleicht haben sie ein wenig Angst vor mir, ich weiß es nicht..., ich tue, was ich kann." – "Möchtest du den Leuten etwas sagen?" – "Ja, wünscht euch Frieden, wünscht euch, dass jede Art von Krieg und von Gewalt beseitigt wird. Wir alle brauchen eine andere Welt, wir müssen uns gegenseitig mehr respektieren, weil wir alle Brüder sind. Wir müssen dafür kämpfen, andernfalls werden unsere
 
Kinder keine Zukunft haben. Frieden, Liebe, Gerechtigkeit… viel Gerechtigkeit ist auf dieser Welt notwendig. In Israel findet zurzeit ein Völkermord statt, die Erde wird deswegen wahrscheinlich reagieren und uns treffen, damit wir uns verändern. Ich glaube an eine neue Welt, ich glaube an das Zweite Kommen Christi. Das Zeichen, das ich trage, verkündet gemeinsam mit anderen Zeichen, meiner Meinung nach, die bevorstehende Rückkehr Jesu." – "Vielen Dank Giorgio, ... Lasst uns mit der Sendung beginnen."
Fernando Correa, ein kostbarer Mitarbeiter von Jaime Maussan, übernahm das Wort und sagte, dass Giorgio ihm am Tag zuvor Bescheid gegeben hatte, dass das Phänomen der Blutung aus den Stigmata möglicherweise auftreten würde. Er war dann sehr erstaunt, als er benachrichtigt wurde, dass Giorgio blutete, und er war noch erstaunter, als er in Giorgios Zimmer kam und damit begann, das außergewöhnliche Ereignis aufzunehmen, das sich direkt vor seinen Augen ereignete. Sowohl er als auch Jaime erzählten erneut von ihren Gefühlen, als Giorgio, ein besonderer Gast, ankam, um an der Sendung teilzunehmen, nachdem er sich von den Blutungen, die sich seit 25 Jahren wiederholen, erholt hatte. Giorgio teilte live und ohne Handschuhe die Botschaft mit, die er gerade während der Blutung erhalten hatte: „ZEICHEN RUFEN WEITERE ZEICHEN“.
 
 
 Zeichen wie der letzte Kornkreis, der heute sehr nah am Hotel, wo wir wohnen, erschienen war: Auf dem Bild kann man ein umkreistes Dreieck erkennen, zusammen mit weiteren drei Kreisen außerhalb der Figur. Das Piktogramm stellt, laut Giorgio, die "Dreifaltigkeit" dar.
Bemerkenswert ist die Analogie der Figur auf dem Weizenfeld zu der dreieckig-prismenförmigen Figur des synthetischen Steines (Korund), dessen Form dem Kontaktler Eugenio Siragusa von den Brüder des Himmels im vergangenen Jahrhundert erklärt wurde: Der Stein dient hauptsächlich dazu, die Energie zu kanalisieren, zu verstärken und sie weiterzugeben. Giorgio Bongiovanni trägt, so wie viele Freunde und Mitarbeiter, seit vielen Jahren einen synthetischen Rubin dieser Art um den Hals, eingefasst in einen Anhänger mit der Form eines siebenzackigen Sterns.
 
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In der Sendung wurden die Aufnahmen von Hampshire gezeigt, wo das ganze Team von Jaime und Giorgio Bongiovanni am Morgen waren. Wir hatten Zweifel an der Echtheit des Kornkreises, waren uns jedoch einig, dass man ihn trotzdem erforschen sollte.
 
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 Im Anschluss folgten die Bilder, die Jaime Maussan am Morgen in dem am 25. Juni in Dorset erschienenen Kornkreis aufgenommen hatte. Die Formation war mitten im nirgendwo, es war nicht möglich sie von der Straße aus zu sehen, und sie befand sich mehr als eine Stunde von Wilshire entfernt, von dem Ort, wo sich diese Zeichen bis jetzt offenbart hatten. Die Formation stellt nach Giorgios Meinung die Zahl "555" dar. Diese Zahl steht in Zusammenhang mit der Heiligen Mutter – die Zahl der Heiligen Jungfrau ist in der Tat die Zahl 5. "555" ist das Gegenteil der Zahl "666". Auf allen Heiligenbildern sieht man die Muttergottes, als sie gerade auf den Kopf der Schlange (Satan) tritt.
 
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Der Kornkreis ist, nach Meinung von Pier Giorgio Caria, aufgrund der Größe und der Perfektion der Formen echt. Er bewirkt aufgrund der dortigen Energie einen beträchtlichen Einfluss auch auf die emotionale Ebene.
 
IMG-20140807-WA0020Jaime Maussan beendete die Übertragung und kündigte die Fortsetzung der Forschungsarbeit und der Aufnahmen in den Kornkreisen und die Studio-Interviews mit Giorgio Bongiovanni, mit Pier Giorgio Caria und dem gesamten Team an, um dieses aus einem sowohl wissenschaftlichen als auch spirituellen Gesichtspunkt aus so interessante Phänomen der Welt vorzustellen.
Jaime Maussan erwies sich noch ein weiteres Mal als geeignetes Werkzeug für die Verbreitung der außergewöhnlichen Zeichen und Ereignisse, und auch als Koordinator/Regisseur von Forschungen und Sendungen im Dienste der Gesellschaft. Die echte Information bezeugt die Wahrheit, welche den Menschen dazu bringt, über seine eigene Funktion nachzudenken und die schwere Krise aufmerksam zu betrachten, die der Planet Erde aufgrund der ruchlosen Entscheidungen, welche die Regierungen getroffen haben, in jeder Hinsicht erlebt: Die allerschlimmste Entscheidung ist die Atomenergie, das „absolute Übel“ wie es in der Botschaft von Giorgio Bongiovanni vom 6. August, Gedenktag des Bombenabwurfs auf Hiroshima, hieß.
DIE ATOMBOMBE. EUER ABSOLUTES ÜBEL
http://www.giorgiobongiovanni.it/messaggi-celesti/in-deutscher-sprache/5682--die-atombombe-euer-absolutes-uebel.html
Brüderlich.
Vanesa Varini de Huertos und Mara Testasecca
Sant’Elpidio a Mare (Italien)
07.08.14
 
 
 
 

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