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logo-aleman-originalVOM-HIMMEL-ZUR-ERDE
 
HARBAR
 
UNSERE WIEDERHOLTEN WARNUNGEN ÜBER DIE FURCHTBARE KRANKHEIT, DIE EURE GEHIRNE LANGSAM ABER UNERBITTLICH VERNICHTET, BLEIBEN IMMER GÜLTIG: DIE HARBAR, DIE PEST DER HIRNNEURONEN, DIE WIE EIN VERRÜCKTER ESEL GALOPPIERT.
WIR WARNTEN EUCH ZU SEINER ZEIT, ABER – WIE IHR ES GEWÖHNLICH TUT – HABT IHR NICHT AUF UNSERE SORGEN UND MAHNUNGEN GEHÖRT.
WIR HATTEN EUCH AUF EINIGE VORBEUGENDE HINWEISE AUFMERKSAM GEMACHT, UM EINEN ANGRIFF DER HARBAR VERMEIDEN ZU KÖNNEN, WIE Z.B. EINE NATÜRLICHE ERNÄHRUNG OHNE MANIPULIERTE LEBENSMITTEL UND DIE REINIGUNG DES EIGENEN HABITATS VON RADIOAKTIVEN ELEMENTEN IM ALLGEMEINEN.
WIR HATTEN EUCH DARÜBERHINAUS ERKLÄRT, DASS AUCH DIE GEFÜHLE UND DIE GEWOHNHEITEN, WIE DIE INNERE HARMONIE UND DIE HANDLUNGEN ZUGUNSTEN DES LEBENS, DIE GEFAHR, VON DER HARBAR ANGEGRIFFEN ZU WERDEN, ABWENDEN.
JETZT BLEIBT EUCH NICHTS ANDERES ÜBRIG ALS ZU ERNTEN, WAS IHR GESÄT HABT.
DIE GERECHTEN UND DIE GUTEN SOLLEN SICH NICHT FÜRCHTEN.
LEST, DENKT NACH UND FOLGERT DARAUS.
FRIEDEN!
 
VOM HIMMEL ZUR ERDE
 
Giorgio Bongiovanni
Der Stigmatisierte
Sant’Elpidio a Mare (Italien)
12. März 2009
 
 
Blutbad: Viele Tote bei Amoklauf in Alabama
 
Er schoss auf alles, was sich bewegte: Beim Amoklauf eines Mannes im US-Bundesstaat Alabama sind mindestens zehn Menschen getötet worden - darunter der Täter selbst. Er richtete in zwei Orten ein Blutbad an, sein Motiv ist noch unklar.
Washington - Ein Amokläufer hat im US-Bundesstaat Alabama mindestens neun Menschen getötet und sich dann selbst erschossen. Über das Motiv des Täters herrschte zunächst Rätselraten. Möglicherweise handelt es sich um eine Familientragödie: Unter den Toten sind mehrere Verwandte des Schützen - unter anderem auch seine Mutter und seine Großeltern.
Aber auch Passanten, die sich an Tankstellen, in Läden oder auf den Veranden vor ihren Häusern aufhielten, wurden zu seinen Opfern. Mindestens vier Menschen wurden verletzt, unter ihnen ist laut Behördenangaben auch ein Kind.
"Wir wissen nicht, was die Tat ausgelöst hat"
"Er schoss auf alles, was er zu Gesicht bekam", sagte ein Polizist. Das Blutbad ereignete sich in Geneva County im Südosten Alabamas nahe der Grenze zu Florida.
Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge steckte der Mann zunächst das Haus seiner Mutter in der Nähe der Ortschaft Kingston in Brand, in dem er gemeinsam mit ihr gelebt hatte. Die Ermittler entdeckten in dem brennenden Gebäude die Leiche der Frau. Zunächst war unklar, ob die Mutter des Täters erschossen wurde oder in den Flammen starb.
Nach Behördenangaben fuhr der Täter dann ins nahe gelegene Samson und tötete dort die Großeltern, bei denen er als Junge gelebt hatte, sowie eine Tante, einen Onkel und ein Kind, das sich ebenfalls in dem einstöckigen Wohnhaus aufhielt. Auch in zwei weiteren Häusern in Samson soll er je einen Menschen getötet haben.
11.03.2009
Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/blutbad-viele-tote-bei-amoklauf-in-alabama-a-612556.html
Jugendlicher tötet 15 Menschen
Eine Region im Ausnahmezustand: Ein Amokläufer hat in Winnenden nahe Stuttgart mehr als ein Dutzend Menschen erschossen. Der 17-Jährige tötete sich dann auf der Flucht
Rennende Polizisten in Winnenden: Ein Amokläufer hat mindestens 15 Menschen getötet Beim Amoklauf in der Albertville-Realschule im baden-württembergischen Winnenden sind nach Polizeiangaben 16 Menschen ums Leben gekommen, unter ihnen der Täter selbst. Damit starben neben dem Schützen neun Schüler im Alter von 15 und 16 Jahren, drei Lehrkräfte sowie drei Passanten ums Leben. Zwischenzeitlich war von einem weiteren Opfer die Rede gewesen.
Der Täter kam während eines Schusswechsels auf der Flucht ums Leben. Er hatte einen Autofahrer als Geisel genommen und ihn gezwungen, bis ins 20 Kilometer entfernte Wendlingen zu fahren. Dort hat er den Autofahrer gezwungen auszusteigen und ist dann allein weiter bis zu einem Industriegebiet gefahren. Dort erschoss er in einem Autohaus zwei weitere Passanten und lieferte er sich einen Schusswechsel mit der Polizei. Dabei wurden zwei Polizisten schwer verletzt. Nachdem er selbst am Bein getroffen wurde, schoss Tim K. sich selbst in den Kopf.
Gegen 9.30 Uhr war der Junge in einem schwarzen Tarnanzug in die Schule gegangen und hatte sowohl im Gebäude als auch auf dem Schulhof mit einer Schusswaffe der italienischen Marke Beretta wahllos um sich geschossen. Danach floh er in Richtung Innenstadt. Zuvor soll er auf dem Gelände einer angrenzenden Psychiatrischen Klinik erneut das Feuer eröffnet und einen Gärtner erschossen haben. "Ich habe sechs bis sieben Schüsse gehört. Ich durfte meine Station nicht mehr verlassen", sagte eine Mitarbeiterin.
Auch Stunden nach der Tat ist der Tatort, die Albertville-Realschule, abgeriegelt. Gerichtsmediziner und Experten der Kriminaltechnik untersuchen den Tatort und sichern die Spuren. Vor der Schule stehen noch ein Dutzend Polizeifahrzeuge und Fahrzeuge des Deutschen Roten Kreuzes. Hubschrauber kreisten in der Luft.
Die Schule mit rund 580 Schülern war am Morgen umgehend evakuiert und das Schulgelände weiträumig abgesperrt worden. Schüler und Lehrer werden von Ärzten, Psychologen und Hilfskräften betreut. Viele Schüler seien während des Amoklaufs in die Halle eines Schwimmbades in Sicherheit gebracht worden oder hätten sich in ihren Klassenzimmern eingeschlossen.
Der Todesschütze ist ein 17-jähriger ehemaliger Schüler, der die Realschule mit einem Abschluss verlassen und dann eine Ausbildung begonnen hat. Sein Motiv ist unklar. Laut Schulleiterin sei er ein völlig unauffälliger Schüler gewesen. Die Polizei hat das Elternhaus des Schülers durchsucht. Offenbar entnahm er die Tatwaffe aus dem legalen Waffenarsenal seines Vaters, eines wohlhabenden Unternehmers. Dieser bewahrte 16 Waffen bei sich zu Hause auf, bis auf die Tatwaffe waren sie alle in einem Waffenschrank verstaut gewesen. Die Beretta lag im Elternschlafzimmer.
Am Abend gedachten in Winnenden die Besucher eines ökumenischen Trauergottesdienstes der Opfer. Der Bund ordnene für Donnerstag Trauerbeflaggung an öffentlichen Gebäuden an.
Die Bluttat ruft Erinnerungen an den Amoklauf von Erfurt wach: Am 26. April 2002 hatte ein ehemaliger Schüler des Gutenberg-Gymnasiums innerhalb weniger Minuten 16 Menschen und dann sich selbst erschossen.
12. März 2009

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