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consolatoreVON HIMMEL ZUR ERDE

HEILIGES WEIHNACHTEN 2014


DER SCHMERZSCHREI DER MÄRTYRER DER GERECHTIGKEIT UND DER KNABEN DES LEBENS, DIE VOM MÖRDERISCHEN MENSCHLICHEN HASS DAHINGERAFFT WERDEN, HAT DEN GIPFEL DES HIMMELS ERREICHT UND WURDE VON MEINEM VATER GEHÖRT.
GLAUBT!
DER VATER ADONAY HAT SCHON LÄNGST SEINEN EINGEBORENEN SOHN NOCHMALS AUF DIE ERDE GESCHICKT, GEMEINSAM MIT 12 ENGELSLEGIONEN.
JA! ICH BIN ZURÜCKGEKEHRT, ICH BIN MITTEN UNTER EUCH!
IHR KÖNNT MICH NOCH NICHT SEHEN, ABER ICH HABE IN FLEISCH UND GEIST MEINEN DIENER, DEN SCHREIBER, SCHON BESUCHT UND BALD WERDE ICH MICH DER WELT MIT MACHT UND HERRLICHKEIT OFFENBAREN.
GLAUBT UND PASST AUF DEN RATTENFÄNGER, DEN SCHLANGENBESCHWÖRER AUF. ER, DER ANTICHRIST, WILL EUCH VOM KELCH DER KOMMUNION  ENTFERNEN, DAMIT EURE SEELEN LANGE IN DEN SCHLAF DER MATERIE UND IN DIE TÄUSCHUNG DER GLEICHGÜLTIGKEIT UND DER DEPRESSION SINKEN.
DAS EVANGELIUM, DAS IHR HEUTE LEBT, IST KRIEG GEGEN DAS BÖSE, PASSION UND LEIDEN, OPFER UND SCHMERZ AUS LIEBE, EHRE UND FREUNDSCHAFT GEGENÜBER DEN BRÜDERN, ZEUGNIS UND VERTEIDIGUNG DER GERECHTEN, ANKÜNDIGUNG MEINES ZWEITEN KOMMENS AUF DIE WELT.
DAS EVANGELIUM ZU LEBEN, BEDEUTET MEIN HERRLICHES SCHREITEN DURCH ALLE 14 STATIONEN DES KREUZWEGES NACHZUAHMEN, UND ALLES ZU VELASSEN, WIE ES FRANZ VON ASSISI ANGESICHTS SEINER MÄCHTIGEN UND REICHEN FAMILIE TAT.
IHR SEID MEINE JÜNGER, MEINE BRÜDER, UND IHR SEID DAZU GEBOREN WORDEN. VERGESST ES NIE! NIE! NIE!
SEID IMMER IN MEINEM NAMEN VEREINT, MEIN DIENER HAT SEIN FLEISCH GEOPFERT UND SEIN BLUT VERGOSSEN, INDEM ER EUREN SEELEN DIESES GEBOT ZUGERUFEN HAT.
VERRATET IHN NICHT!
HABT MEINEN FRIEDEN!

VOM HIMMEL ZUR ERDE

Sant’Elpidio a Mare (Italien)
24. Dezember 2014. 21:00 Uhr
G. B.

 
ANBEI DIE 14 STATIONEN DES KREUZWEGES CHRISTI

Die fünfzehnte Station entspricht der Auferstehung Christi.
In der Botschaft bittet uns Jesus darum, Ihn in den 14 Stationen nachzuahmen. Er lässt selbstverständlich die fünfzehnte Station aus, da kein Mensch vom körperlichen Tod auferstehen kann. Nur Er, Christus der Erlöser, kann es.
Die Auferstehung aller Toten, d.h. der Jüngste Tag, wird während dem Zweiten Kommen Christi stattfinden.

Der Kreuzweg, auch Via Crucis, entstand aus dem Wunsch, gemeinsam mit Jesus auf spirituelle Weise den Weg nochmals zu durchschreiten, der Ihn vom Prätorium von Pilatus bis zum Grab führte. Die «14 Stationen» sind 14 Ereignisse aus den Evangelien. Wir erläutern sie mit den entsprechenden Textstellen aus der Bibel, mit persönlicher Meditation und dankbarer Liebe für Jesus.

Vor jeder Station wird Folgendes gesagt:
- Wir beten Dich an, Herr Jesus Christus, und preisen Dich. Denn durch Dein heiliges Kreuz hast Du die ganze Welt erlöst.

Nach jeder Station:
- 1 Vater Unser, 1 Ave Maria, 1 Gloria.
- Oh Heilige Mutter Gottes! Auch ich will, dass der Schmerz des Herrn sich in meinem Herz einprägt.

Erste Station:
Jesus wird zum Tode verurteilt.
Da rief das ganze Volk: Sein Blut komme über uns und unsere Kinder! Darauf ließ Pilatus Barabbas frei und gab den Befehl, Jesus zu geißeln und zu kreuzigen (Mt 27, 25-26).

Zweite Station:
Jesus nimmt das Kreuz auf seine Schultern.
Sie übernahmen Jesus. Er trug sein Kreuz und ging hinaus zur sogenannten Schädelhöhe, die auf Hebräisch Golgota heißt (Joh 19,16-17).

Dritte Station:
Jesus fällt zum ersten Mal unter dem Kreuz.
Doch der Herr lud auf Ihn die Schuld von uns allen und Er trug die Sünden von vielen (Jesaja 53, 6 und 12).

Vierte Station:
Jesus begegnet seiner Mutter.
Schaut doch und seht, ob ein Schmerz ist wie mein Schmerz! (Klgl 1,12).

Fünfte Station:
Simon von Cyrene hilft Jesus das Kreuz tragen.
Auf dem Weg trafen sie einen Mann aus Cyrene namens Simon; ihn zwangen sie, Jesus das Kreuz zu tragen (Mt 27,1-32).

Sechste Station:
Veronika reicht Jesus das Schweißtuch.
Er wurde verachtet und von den Menschen gemieden, ein Mann voller Schmerzen, mit Krankheit vertraut. Wie einer, vor dem man das Gesicht verhüllt (Jesaja 53,3).

Siebte Station:
Jesus fällt zum zweiten Mal.
Meine Seele klebt am Boden. Durch dein Wort belebe mich! (Psalmen 119, 25).

Achte Station:
Jesus begegnet den weinenden Frauen.
Es folgte eine große Menschenmenge, darunter auch Frauen, die um ihn klagten und weinten. Jesus wandte sich zu ihnen um und sagte: Ihr Frauen von Jerusalem, weint nicht über mich; weint über euch und eure Kinder! (Lk 23, 27-29).

Neunte Station:
Jesus fällt zum dritten Mal.
Jesus Christus war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein, … er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz. Darum hat ihn Gott über alle erhöht (Phil 2, 5-9).

Zehnte Station:
Jesus wird seiner Kleider beraubt.
Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch, der Leute Spott, vom Volk verachtet. Alle, die mich sehen, verlachen mich… sie gaffen und weiden sich an mir. Sie verteilen unter sich meine Kleider und werfen das Los um mein Gewand (Psalmen 22,7.18).

Elfte Station:
Jesus wird ans Kreuz genagelt.
Und sie brachten Jesus an einen Ort namens Golgota, das heißt übersetzt: Schädelhöhe. Dort reichten sie ihm Wein, der mit Myrrhe gewürzt war; er aber nahm ihn nicht. Dann kreuzigten sie ihn. Es war die dritte Stunde, als sie ihn kreuzigten. Jesus aber betete: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun! (Mk 15, 22-25; Lk 23, 34).

Zwölfte Station:
Jesus stirbt am Kreuz.
Es war etwa um die sechste Stunde, als eine Finsternis über das ganze Land hereinbrach. Sie dauerte bis zur neunten Stunde… und Jesus rief laut: Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist! Nach diesen Worten hauchte er den Geist aus (Lk 23, 44-46).

Dreizehnte Station:
Jesus wird vom Kreuz abgenommen.
Einer der Soldaten stieß mit der Lanze in seine Seite, und sogleich floß Blut und Wasser heraus… Josef von Arimathäa kaufte ein Leinentuch und nahm Jesus vom Kreuz (Joh 19, 34; Mk 15, 46).

Vierzehnte Station:
Jesus wird ins Grab gelegt.
Josef von Arimathäa wickelte ihn in das Tuch und legte ihn in ein Grab, das in einen Felsen gehauen war. Dann wälzte er einen Stein vor den Eingang des Grabes (Mk 15,46).

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